Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 wurde umfassend aktualisiert, um dem Stand der Technik und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen – insbesondere im Bereich der Bioaerosole – Rechnung zu tragen. Die folgende Zusammenfassung informiert Sie über die konkreten Änderungen und den daraus resultierenden Handlungsbedarf für Ihr Unternehmen.
Der Mai steht vor der Tür – und mit ihm eine besondere Gelegenheit: Die bundesweite Mitmachaktion „Rauchfrei im Mai" ruft alle Rauchenden dazu auf, den gesamten Monat Mai 2026 ohne Zigarette, E-Zigarette oder Tabakerhitzer durchzuhalten.
Sind auf einer Baustelle Beschäftigte mehrerer Arbeitgebender tätig, ist nach der Baustellenverordnung durch die verantwortliche Stelle (in der Regel die Bauherrschaft oder eine bevollmächtigte dritte Person) eine Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) zu bestellen.
In vielen Kindertagesstätten besteht oft die Annahme, dass Spielgeräte im Innenbereich keiner regelmäßigen Prüfung unterliegen. Diese Annahme ist falsch.
Spielgeräte, die in Kindertagesstätten dauerhaft bereitgestellt und von Kindern genutzt werden, gelten nicht als privates Spielzeug, sondern als Arbeitsmittel im Sinne des Arbeitsschutzrechts.
Mit großer Freude und ein wenig Stolz möchten wir Ihnen heute eine ganz besondere Neuigkeit mitteilen: Unser Team hat den 1. Platz für das Bundesland Nordrhein-Westfalen beim Wettbewerb 49 gewinnt! – Ideenwettbewerb für kleine Unternehmen der BGF Koordinierungsstelle gewonnen.
Auch im Arbeitsumfeld stellen Alkohol, Drogen und bestimmte Medikamente (z. B. Schmerz-, Schlaf- oder Psychopharmaka) ein ernstes Risiko dar. Schon geringe Mengen können Reaktionszeit, Konzentration und Urteilsvermögen beeinträchtigen – mit teils schwerwiegenden Folgen.
Flucht- und Rettungspläne sind Bestandteil der betrieblichen Gefahrenabwehr und dienen in Form einer grafischen Grundrissdarstellung allen im Gebäude anwesenden Personen als Orientierungshilfe über vorhandene Flucht- und Rettungswege (z.B. im Brandfall/ Unfall).
Mit Sicherheitsbeauftragten erkennt ein Unternehmen Gefahren oft schneller und kann Unfälle verhindern. Sie sorgen dafür, dass Arbeitsschutz nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag gelebt wird. Das verbessert die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten, was Ausfallzeiten und Kosten senkt.
Pflegekräfte sind täglich körperlich gefordert. Umso wichtiger ist es, dass das Schuhwerk nicht nur bequem, sondern auch sicher ist. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt klare Vorgaben, worauf bei der Auswahl geeigneter Schuhe zu achten ist. Ein häufig verwendeter Begriff in den Regelwerken ist das sogenannte „feste Schuhwerk“.
Mit den steigenden Temperaturen in den letzten Jahren gewinnt der Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz immer mehr an Bedeutung. Sowohl Arbeitgeber als auch Beschäftigte tragen Verantwortung, um gesundheitliche Risiken zu minimieren und ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.